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2010/11

Gründung als externe Abteilung des Ungarndeutschen Bildungszentrums Baja Start auf dem Schulgelände Bácsai út – zunächst im Gebäude des bisherigen Kindergartens – mit 3 Klassen in den Jahrgangsstufen 1 bis 3, 58 Schülern, 8 Lehrkräften Grundlage: bilinguales Unterrichtskonzept 

2011/12

Das große Schulgebäude der Szentgyörgyi Albert-Schule wird an die Audi Hungaria Schule übergeben. Einführung der Klassenzüge 5 und 6 mit neu aufgenommenen Schülern.

2012/13

Gründung des Kindergartens als eigenständige Abteilung der Audi Hungaria Schule, Start mit zwei altersgemischten Gruppen zu je 25 Kindern. Grundelemente: Begegnung mit der deutschen und ungarischen Sprache und Kultur, bilinguale Erziehung, Vorschulerziehung, Kooperation  mit der Grundschule.

2013/14

Die Schule bezieht das alte Tulipános-Gebäude, mehrere Klassen der Grundschule bekommen hier ihre Unterrichtsräume. Anerkennung als deutsche Auslandsschule, Teil des Netzwerkes von insgesamt 140 deutschen Auslandsschulen weltweit Grundsteinlegung für das Erweiterungs- und Sanierungsbauvorhaben im Juli 2014

2014/15

Neuer Schulträger: Die öffentliche Träger- und Betreiberstiftung der Audi Hungaria Schule (AHIM). Die Schule wird „selbständig“. Einführung des neuen integrierten Konzeptes in der Jahrgangsstufe 1 der Grundschule: Deutsche und ungarische Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam. Der Unterricht erfolgt in fast allen Fächern in deutscher Sprache nach deutschen Lehrplänen und Standards. Neues Schulziel: Deutsches Internationales  (DIA) und ungarisches Abitur.

2015/16

Abschluss des ersten Bauabschnitts Zu Beginn des Schuljahres Bezug der neuen und sanierten Schulgebäude mit 10 Klassenstufen, 450  Schülerinnen und Schülern sowie 58 Pädagogen Fertigstellung des ersten Neubauabschnitts im September 2015 Fertigstellung des 2.  Neubauabschnitts im Sommer 2016 Erster mittlerer Schulabschluss Start Teilprojekt 1 Berufsausbildung in Kooperation mit der Lukács- Fachmittelschule

2016/17

Abschluss des zweiten Bauabschnitts Einweihung des neuen Eingangsbereichs, der Aula und der neuen Fach- und Unterrichtsräume, alle Jahrgänge beziehen ihre neuen Klassenräume. Die Schulgemeinschaft feiert den ersten Schwabenball. Aus der Audi Hungaria Schule wird das Audi Hungaria Bildungszentrum mit den Abteilungen Kindergarten, Grundschule, Sekundarstufe/Gymnasium, beruflicher Zweig, Kulturabteilung und  Wirtschaftsabteilung. Gründungsdirektor Helmut Seiler geht in den Ruhestand.

2017/18

Beginn des neuen Schuljahres unter Leitung von Günther Schuster Beginn der Bauarbeiten für den neuen Kindergarten Start des ersten Jahrgangs  der zweijährigen dualen kaufmännischen Ausbildung nach deutschem Vorbild Start der öffentlichen Veranstaltungen der Kulturabteilung Erste Berufs- und Bildungsmesse an der AHS Erstes Abitur (deutsche Hochschulreife und ungarisches Abitur)

2018/19

Nikolaus Eberl übernimmt die Leitung der Schule Übergabe des modernen Kindergartenneubaus – rund 100 deutsche und ungarische Kinder werden in vier Gruppen betreut. Erstes Oktober(Schul)fest Schulpartnerschaft zwischen der Grundschule der AHS mit der G.E. Lessing Schule Ingolstadt wird offiziell besiegelt Erste Abschlussprüfung der zweijährigen dualen kaufmännischen Berufsausbildung

2019/20

Ab dem neuen Schuljahr leitet Corinna Wesche die Geschicke des Bildungszentrums. Unterzeichnung der Vereinbarung über die Schulpartnerschaft  mit dem Staatlichen Gymnasium am Lindenberg in Ilmenau Schulpartnerschaft mit der Erzbischöflichen Liebfrauenschule Bonn im Rahmen des Austauschprogramms der Junior-Ingenieur-Akademie offiziell besiegelt Die Schule erhält nach Abschluss der BLI das Gütesiegel „Exzellente  Auslandsschule“ Im Frühling 2020 beginnt pandemiebedingt ein völlig neuer Abschnitt des schulischen Lebens und Lernens. 

2020/21

Das Schuljahr wird den Corona-Schutzmaßnahmen entsprechend in kleinem Rahmen nur mit der Begrüßung der ersten Klassen eröffnet. Die  Schulfeiern können nur klassenweise oder im virtuellen Raum stattfinden – so kann auch das zehnjährige Jubiläum nur online gefeiert werden. Die Pandemie stellt alle Mitglieder der Schulgemeinschaft vor besondere Herausforderungen: Distanzunterricht, online-Sprechstunden, digitale Klassenarbeiten, online-Prüfungen verlangen eine radikale Umstellung des schulischen Alltags.

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